Zurich Connect Österreich
…auch wenn die Aufnahme im Falle eines Autounfalls beweisen würde, dass Sie unschuldig sind.
Mitfilmen verboten

Keine Überwachungskamera im Auto

Von dem Meteoriteneinschlag in Russland gibt es unzählige Videos auf YouTube – vor allem deshalb, weil dort viele Autofahrer ihr Kfz mit Kameras aufgerüstet haben und ihre Fahrt stets dokumentieren. In Österreich ist das aber nicht erlaubt!

Bis zu 25.000 Euro Strafe

Laut der Arge Daten müssen Sie mit einer Anzeige und einer Verwaltungsstrafe von bis zu 10.000 Euro rechnen, wenn Sie Ihre Fahrt mit der Kamera aufzeichnen. Wiederholungstäter müssen sogar bis zu 25.000 Euro blechen.

Unerwünscht gefilmt?

Angenommen, Sie wurden von einer Autokamera gefilmt. In dem Fall können Sie zivilrechtlichen Schadenersatz in der Höhe von bis zu 20.000 Euro fordern.

Warum ist das verboten?

Wenn jemand permanent aus dem Auto heraus filmt, handelt es sich um Videoüberwachung. Privatpersonen dürfen aber den öffentlichen Raum nicht überwachen. Nur das eigene Haus und der Eingangsbereich wären okay, die öffentliche Straße vor dem Haus aber nicht.

Übrigens: Nach einem Unfall Videos oder Fotos zu machen, ist natürlich weiterhin erlaubt.

Kennen Sie jemanden mit einer Videokamera im Auto? Was halten Sie davon? Geben Sie Ihren Kommentar ab!


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Kommentare unserer Leser

Kühne Wäre eine enorme Einsparung an Gerichtskosten. Derjenige der im Recht ist würde auch Recht bekommen. Jedes Auto sollte eine Art Mini Black Box haben, die aber nur von den Behörden ausgelesen werden kann.
Özmert Die Daten der anderen Ihnen zu übermitteln ist auch Strafbar oder? Die obige Aufforderung kann leicht missverstanden werden.
Robert Permanente Videoüberwachung privater Leute ist zu Recht unzulässig. Das Filmen jedoch, zum Zwecke der Dokumentation eines Unfalles sollte erlaubt sein. Es müssten nur die letzten z.B. 60min auf dem Speicher erhalten bleiben und ältere Sequenzen werden automatisch von den neuesten überschrieben. Dies ist technisch ohne weiteres machbar. Die Schwierigkeiten, anhand der Unfallsituation den Hergang zu rekonstruieren, erfordert viel Erfahrung, hochtechnischen Einsatz, allerhand Berechnungen und vor allem Zeit. Dies würde man sich im besten Falle gänzlich ersparen. Nicht ohne Grund gibt es die Blackbox in Flugzeugen zur akustischen Aufzeichnung, denn da würde ein Video kaum etwas bringen. Im Straßenverkehr ist es umgekehrt.

Der Gesetzgeber sollte sich viel mehr Gedanken darüber machen, ob generell die Videoüberwachung nicht eingeschränkt werden müsste, genauso wie die allgegenwärtige das Unterbewusstsein programmierende Werbung.

Gruß aus Wien-Penzing,
Robert S.
Astrid Städter Ich filme nicht, mache aber Intervallfotos (zb alle 10 min), um damit meine (Urlaubs-) Fahrstrecke samt Wetter etc. für ein Urlaubs-Fotobuch zu dokumentieren. Naturgemäss ist da dann auch u. U. ein vor mir fahrendes Auto drauf. Ist das auch verboten? Bitte um Info!
Zurich Connect Wenn es sich nicht um permanente Überwachung, sondern um Aufnahmen für Urlaubserinnerungen handelt, sollte es laut unseren Recherchen erlaubt sein. Oder hat jemand etwas Gegenteiliges gehört oder gelesen?
Stefan Wie siehts eigentlich beim Mitfilmen von Motorradfahrten aus? Ist das nun auch nicht mehr erlaubt? Habe eigentlich immer gerne meine Fahrten mit der GoPro mitgefilmt...
Josef Präventivüberwachung verboten - Beweissicherung weiterhin erlaubt
"Unerwünscht gefilmt" -> erst mal nachweisen, dass es so war

siehe hier: http://www.argedaten.at
Ernst Die ARGE ist eine unnötige Arbeitsgemeinschaft und kein Offizielles Organ!
Gertrude Mayerhofer Eine Kamera im Auto fände ich gut, sie kann sich ja alle 5 Min. selbt überschreiben, so wäre im Falle eines Unfalls alles dokumentiert.
Alfons Wrann Ich habe gerne die vorbeiziehende Landschaft gefilmt, weil das Stehenbleiben auf der Autobahn nicht gerade sinnvoll ist Das ist ja jetzt verboten. Gratuliere sog.Datenheinis
Nik Vollkommener Schwachsinn das zu verbieten!
Beim Autofahren darf man es nicht, kurz später wird aber darum gebeten zur Verbrechensaufklärung daheim gedrehte Videos zur Verfügung zu stellen.
Wird aber im Auto eingebrochen, und filmt es mit, zahlt man wieder Strafe.... (weils eben nicht das Haus/die Whg ist sondern nur das Auto).....
Werde weiterhin die Kamera am Motorrad haben und Teile meiner Ausfahrten dokumentieren....
Gerhard Florians Somit würde ich mich beim Sport mit einer onboard Kamera ebenfalls strafbar machen. Ist wenigstens das Schauen mit den Augen noch erlaubt?
Franz Arnezeder Natürlich sollte das erlaubt sein. Für die Beweissicherung bei einem Unfall wäre das sehr gut. Die sogennanten Datenschützer sind auch nur Leute, die die Freiheit jedes Staatsbürgers einschränken wollen.
Herbert Gimpl Wer dieses ( vermutlich von dn RA ) Als Politiker im Einfluss einer Lobby ( ARGE DSK) beschlossen hat, gehört zum Billa ( HAUSVERSTAND)! Muss ich jetzt z.Bspl. Meine, Beifahrer die Augen verbinden? DER SIEHT NÄMLICH AUCH VIELES UND DARF ER SICH DAS MERKEN? Das weiter denken hoffe ich wird jetzt vor den NRW bald eine Partei. Und diese wird vermutlich einiges (auf Kosten der Lobby Parteien) an Zulauf haben.
So eine Autocam kann so eingestellt werden, daß zum Bspl. 4' gespeichert und dann wieder überschrieben wird. Und das kann im Falle eines außerordentlichen Ereignisses sehr wohl zur raschen Klärung beitragen. ALSO : Gut für die Richter, aber für die RA ???
Und so mache ich es! Mit Grüßen an die ohne HAUSVERSTAND Herbert
Manfred Bis zum ausdrücklichen Verbot besaß ich selbst eine solche Videokamera im Auto. Das Verbot halte ich für ziemlich schwachsinnig, da das Bewußtsein, man könnte gefilmt werden eine gewisse soziale Kontrolle im Straßenverkehr bedeutet hätte (wir führen zu diesem Zweck auch deutlich lesbare Kennzeichen am Auto). Das Argument, dass Fußgänger in die Aufnahmen einbezogen werden ist Schwachsinn, da die Qualität solcher Aufnahmen - insb. aus dem fahrenden Auto - kaum eine Identifizierung zulassen. Ich bin ziemlich sicher, dass dieses Verbot vom Clan der porschefahrenden Rechtsverdreher angeheizt wurde, da bei vorliegen eindeutiger Beweise (wer hatte nun ROT???) durch Klugsprech und Rechtsverdreh bei Gericht nichts mehr zu verdienen ist. Ich könnte mir vorstellen dass die Kaste der Unantastbaren (d.h. Politiker) auch nicht sehr amused wäre, wenn die 200 km/h "Dienstfahrt" mit dem schwarzen A8 im YouTube für jedermann sichtbar wird. Eben aus diesem Grund liegt auch eine Gesetzesvorlage zum Verbot von Autokameras in der russ. Duma (=Putins Parlament) vor. Vieleicht ist sich Österreich und Russland doch näher, als wir denken...
Sotola Alfred Wenn ich im Urlaub mit dem Auto unterwegs bin und mein Beifahrer mitfilmt um die Gegend zu dokumentieren.Dabei zufällig ein Unfall mitgefilmt wird,hätte ich doch ein Beweismittel um den Schuldigen Verkehrsteilnehmer zu ermitteln.Da wäre ich ja blöd meine Unschuld nicht vor Gericht zu beweisen.
Franz Jeder darf Private Filmaufnahmen machen und auch wenn man mit dem Auto fährt. Auch wenn andere Personen drauf abgebildet werden. Beispiel man nimmt mit der Privaten Videokamera einen Faschingsumzug oder Hochzeit auf, hier nimmt man auch Personen auf von denen man keine Einwilligung hat und die müssen damit leben.
Solange nicht gezielt eine Person oder Personengruppe gefilmt wird, sollte es kein Problem sein.
Verboten wäre es zum Beispiel ich verfolgen meinen Nachbar absichtlich den ganzen Tag und Filme ihm bei allem was er macht oder man ist Professioneller Dokumentarfilmer und verdient damit Geld.
Wenn man gerne filmt wo man mit dem Autofährt ist es gar kein Problem und wenn dann ZUFÄLLIG seinen eigenen Unfall filmt ist es kein Problem!
Es ist nur eine Fragen wie man es formuliert!
Markus Säemann Da ich gelernter Österreicher bin, bin ich mir Bewusst dass hier alles vertrottelt ist. Es gibt ja nichts besseres als einen gefilmten Beweis, mich kann jeder Filmen, habe kein Problem damit, habe nichts zu verbergen. Die sogenannten "Fachleute" sollten sich lieber um andere viel wichtigere Angelegenheiten kümmern.
Manfred Mayr Arge Daten, sind in jedem Bereich unnötige Wichtigtuer oder anscheinen selbst Kriminelle! Jede technische Möglichkeit ist zu nutzen um Delikte jeglicher Art aufzuklären!
B. Neuerdings sieht man in Wien auch vermehrt Radfahrer mit Helmkamera. Denke, dass auch das nicht zulässig ist. Wer ahndet ein solches Vergehen? Wie kann man sich dagegen verwehren gefilmt zu werden? Sah einen Radfahrer mit Helmkamera gemütlich an zwei Polizisten vorbei fahren. Sie haben nicht reagiert.
Peter Jetzt zahlt der Staat ALLES: DIe Zeitung zietierte doch damals Verantwortliche, dass die Überwachung des öffentlichen Verkehrsraumes den Behörden obliegt und diese hiefür jedenfalls zuständig sind. Das bedeutet: Nach einem Unfall MUSS die Behörde den wahren Unfallhergang mittels eigener Aufzeichnungen nachweisen oder es gibt vermutlich massenhaft Amtshaftungsklagen, etwa wegen Schadenersatz.
Das ist doch viel besser, als wenn man sich selber darum kümmern muss. Endlich ist die Sachlage ganz offensichtlich von der DSK eindeutig geklärt! Wer da nicht froh sein kann darüber..
Peter Meines Wissen muss die DSK als vom Staat beauftragter Exekuter/ Überwacher des Datenschutzgesetzes jeden Antrag prüfen und gibt eine Nummer dafür aus. Bei der Überwachung durch etwa öffentliche Verkehrsmittel oder in öffentlichen Gebäuden, sowie (doch sehr sinnvollen) Verkehrsüberwachung auf Autobahnen MUSS da wo eine Bewilligungsnummer der DSK sein. Ist´s not? Hier hat der Staat für Strafansätze ein riesiges und schnelles Einkommen, welcher anzunehmend wohl jeder Staatsbedienstete sich sofort schuldig macht, wenn dies ignoriert wird. Oder warum schon solange ignoriert wurde..? Schließlich haben wir ja offiziell keine "drüberschauende" Korruption mehr, oder?
sigpig Es überrascht mich zu lesen, daß Aufnahmen aus dem Auto nicht erlaubt sind. Es gibt leider so viele Idioten im Straßenverkehr, daß es manchmal sehr sinnvoll wäre diese Leute und deren Strafttaten zu filmen und anzuzeigen. Gerade in der letzen Zeit werden sogenannte Actionkameras in vielen Sportarten eingesetzt und teilweise im TV gezeigt. Solche Aufnahmen wären dann ebenfalls nicht erlaubt. Wenn jemand von mir ohne mein Einverständnis ein Foto macht ist das nicht gestattet. Aber wie kann ich das verhindern????? Viele öffentliche Bereiche werden durch Video überwacht, Der Staat darf alles. Der Bürger immer weniger. Außer blechen.
Cabaetnix Wird lustig, wenn Österreich das Tragen der Datenbrille von Google verbieten wird.
Viktor Nur der etwas zu verbergen hat ist gegen eine Kamera- Aufzeichnung...hatte mal einen Unfall mit einem Hofrat, der über eine Stoptafel gefahren ist und ich bekam dann noch eine Teilschuld. Betrunken war er auch..und die liebe Polizei lies ihn nicht Blasen als sie seinen Ausweis gesehen haben und fuhren wieder weg und haben nichts zu dem Unfallhergang aufgeschrieben. Na da wäre mir eine Kamera sehr erwünscht gewesen. Unsere Gesetze sind zum Schei..., Leider, es könnte alles viel einfacher und gerechter sein.
Wolfgang Das Mitfilmen auf analogem Datenträger ist, soweit ich weiß (noch) erlaubt. Wo ist die Grenze zu Urlaubsvideos, muss man da auch jeden Passanten vorher fragen? Was ist mit Radfahrern die mit Helm-/Sonnenbrillenkameras unterwegs sind? Wie ist es, wenn ich als Fußgeher filme? Darf man ein zufälliges Unfallgeschehen, dass gerade noch im Gang ist mitfilmen oder muss man warten, bis alles vorbei ist. Angeblich ist auch unsere Polizei im Falle eines Verbrechens sehr froh über privates Videomaterial, aber vorher macht man sich scheinbar in jedem Fall einmal strafbar. Was ist mit Events im öffentlichen Raum, darf man da Filmen oder Fotografieren? Die Beschränkungen und Verbote für alle werden immer unüberschaubarer, weil es ein paar Verrückte gibt, die die technischen Möglichkeiten missbrauchen und scheinbar im Einzelfall nicht hart genug bestraft werden (können). Deshalb ist es einfacher, es gleich allen zu verbieten.
Anton Gschaider das ist wieder typisch Österreich, es sind wahrscheinlich zu viele Leute unterwegs, die sich im öffentlichen Verkehr nicht benehmen können, damit meine ich auch die Chronischen Datenschützer, die haben sicher alle Leichen im Keller.
oldie Als Kraftfahrer, der manchmal 200 stunden pro Monat am Steuer sitzt halte ich dieses Verbot für eine hirnrissige Idee, weil man sich nur überwacht fühlen kann, wenn man Angst haben muss, dass etwas Verbotenes, zum Beispiel es eine Gesetzesübertretung, auf Video festgehalten wird. Würde die Überwachung breitflächig sein, so kann man davon ausgehen, dass eine sehr große Anzahl von gefährlichen Nötigungen und Gefährdungen sukzessiv weniger werden, da die Exekutive dann endlich die Richtigen strafen kann und sich nicht auf Falschparker und ähnliches stürzen muss.
Kritisch hinterfragt Liebe Zürich! Ihre Behauptungen entbehren NOCH jeder Grundlage. Bitte verbreiten sie gerne solche Infos, wenn es Ihnen ein Anliegen ist, mit der Hinzufügung von Gesetzestexten oder bezogenen Gerichtsurteilen. Vielen Dank, wenn sie dieses, wenigstens für mich, nachholen!
Zurich Connect Lieber "kritisch hinterfragt", hier der Bescheid der Datenschutzkommission: http://ftp.freenet.at/privacy/ds-at/DSK-K600.319-005_002-DVR_2012-Bescheid.pdf.
awas Ist auch schon das Anbringen einer Kamera dann strafbar? Man sieht dies doch häufig bei PKWs. Wer stellt fest, ob gefilmt wird?
GK Wer´s mag, soll´s tun - da wir ohnehin eine sehr, sehr geringe Überwachungsdichte unserer Exekutive haben, dürfte der "Erwischungsprozentsatz" lächerlich gering sein. Ich wurde zB in den letzten 3 Jahren (!) kein einziges Mal kontrolliert - Pkw & Bike!
karl strauß Ich habe vorige Woche eine Beamte der Landespol. Dir. Linz beim Wenden ihres mit einem RADAR bestückten VOLVO ....RI ..... auf der B 309 (trotz Sperrlinie) beobachtet, sowie 5 KM weiter mit einer unnötig gefahrenen 145 KM/h Geschwindigkeit ertappt. Wohlgemerkt, auch ich musste hiezu kurzfristig diese Geschwindigkeit fahren. Anschlioeßend fuihr sie den Kreisverkehr in Enns, an dem ich sie wegen LKW Staus wieder einholte 2 1/2 Runden, um ihren "faden" Dienst anderorts wieder in Heckenschützenmanier zu lauern. Klingt wie ein Roman, aber jetzt versteh ich warum filmen unerwünscht ist ! ;-)
arean Schade, dass in Österreich das verboten ist. Wenn ich die Idioten, Drängler und Temposünder und Quatschmaul auf der Autobahn (mit 40er Tempo wie am Sofa zu Hause gemütlich den Verkehr hindern) ansehe finde gerecht, wenn Zivilpersonen mit Beweismaterial auch anzeigen dürften
Josef Schüssling Typisch Österreichisch - ich darf doch meine Urlaubsfahrt filmen - ich habe Interesse an der Natur und nicht an Personen - welche ich sowieso nicht kenne
Willibald Ich halte die Entscheidung für puren Schwachsinn: begeben Sie sich in Wien auf den Stefansplatz, einem von Touristenkameras bestens überwachten Teil des öffentlichen Raumes und verlangen Sie von jedem Touristen, von dem Sie das Gefühl haben, dass er sie selbst gerade im Sucher seiner Kamera und damit auf dem letzten Foto oder auf seiner Videoszene festgehalten hat, die besagten EUR 20.000 - zum Schutz ihrer Privatsphäre! Und wenn er sich weigert? Dann rufen Sie zur Unterstützung die Polizei... und dann würde ich gerne wissen was passiert!
gatno Nun komme ich aus "D" und muß die Kamera wegwerfen bevor ich die Grenze passiere? Lege ich sie ins Handschuhfach und wird bei einer Kontrolle gefunden, was dann??Verhaftung, Kerker,Beschlagnahmung?? Tolles Europa!
Gerry Ich finde es vollkommen ok und auch für die Versicherungen wäre dies ein entgegenkommen. Solange es man nicht unerlaubt im Web veröffentlich finde ich das ok. Mich hat von Google auch niemand gefragt ob sie mein Grundstück filmen dürfen und schon gar nicht ins Netz stellen dürfen! Übrigens auch im öffentlichen Bereich wird gefilmt!
Mario Jeder Supermarkt darf heute feststellen, wann ich wo wieviel eingekauft habe - ich spreche gar nicht von Kundenkarten, sondern schlicht bargeldloser Zahlung. Wenn man aber im Auto zur eigenen Absicherung oder Beweismöglichkeit eines Unfallhergangs mitfilmt, wird man bestraft - kommt sicher auch aus Brüssel der Schwachsinn...
Peter Innerhalb von 4 Monaten war ich in 2 Unfällen verwickelt, bei denen die Unfallgegner bewusst gelogen haben und die Schuld selbst bei einer Unfallaufnahme durch die Polizei mir zuschieben wollten. In beiden Fällen war die Rechtslage eindeutig. Erst als ich den Unfall durch ein Gericht und einen Sachverständigen klären lassen wollte, lenkten sie ein. Seitedem habe ich eine Dashcamera. Ich bin sofort bereit, diese Kamera wieder auszubauen, wenn alle Menschen edel und gut sind und immer die Warheit bei Unfällen sagen.
maincoon Ist jetzt das Anbringen einer solchen Kamera im Auto das "brutale" Strafvergehen oder das Filmen mit selbiger ? Vor allem wenn ich mit 2 Minuten Abstand immer wieder 20 min filme ist das ja auch nicht "permanent" ;-) Bitte um Aufklärung !
Drago letzte Woche wurde ich in Österreich in einer Verkehrskontrolle angehalten und kontrolliert. Meine beide laufenden Kameras an der Windschutzscheibe interessierte niemanden!
Fritz W. da müsste man nun wieder definieren, was unter permanent verstanden werden könnte.. den wenn ich nicht permanent aus dem Auto filme, also nur kurze Szenen, dann wäre es demnach nicht strafbar.
Félix Béla Ambrus Leute und was ist mit Fahrrad Kamera das ist auch verboten???
Roman Also theoretisch gilt das für jede Art der Videoüberwachung so wie ich das sehe. -> ergo auch für Fahrradkameras
Michael Das ist doch völlig absurd!
Harald Ist das Filmen einer Teilstrecke (zB Fahrt auf der Grossglockner Hochalpenstrassen oder Nockalmstrasse) während einer Motorradausfahrt erlaubt?
Susanne F. so wie ich das sehe ist es theoretisch nie erlaubt - ganz egal ob Teilstrecke oder gesamte Ausfahrt.
Herb An der Wahrheit ist niemand interessiert. Da könnte die, die Schuld hat, ja nichts abstreiten. Und die Versicherung könnte sich nicht mit der Versicherung der Unfallgegnerin auf Teilschuld verständigen, wo beide Fahrerinnen ihre Schäden selbst bezahlen und die Versicherung fein raus ist. ...
Franz Xaver Und die original eingebauten Rückfahrkameras sind erlaubt? Übrigens, gibt es eine Begründung, WARUM Videokameras im KFZ verboten sind ? Es würde doch genügen ein Verbot für Veröffentlichung des Materials.