Zurich Connect Österreich
Heiß, kalt, heiß, kalt. Ein Wechselbad der Gefühle. Mit der richtigen Kleidung kein Problem.

Die richtige Sportbekleidung

Fahrradfahren können Sie zu jeder Jahreszeit. Im Herbst ist das Einschätzen der Temperatur allerdings schwierig. Der Fahrtwind lässt Sie frösteln, obwohl es eigentlich ganz angenehm ist. Beim Bergauffahren kommen Sie ins Schwitzen – und bergab kommt der Kälteschock.

Die Lösung: Schichten! Bergauf sind Sie z.B. mit Unterhemd und Trikot unterwegs, bergab kommt die funktionelle Jacke drüber. Und wenn es schüttet, kommt noch eine Regenjacke dazu.

Hier haben wir einige der möglichen Schichten beispielhaft aufgelistet:

  • Die passende Unterwäsche
    Mit einem Funktionsunterhemd und –socken können Sie gar nichts falsch machen.
  • Trikot & kurze Radlerhose
    Über dem Unterhemd tragen Sie am besten ein warmes Trikot mit kurzen Ärmeln. Da gibt es auch solche, die vorne windundurchlässig sind. „Armlinge“ sind ideal, wenn Sie sich unsicher sind, ob kurze Ärmel warm genug sind. Bei der Hose greifen Sie zu einer mit Trägern, dann verrutscht nichts. So genannte Beinlinge nehmen Ihnen die Entscheidung für eine kurze oder lange Hose ab.
  • Brille
    Im Herbst lassen Sie Ihre normale Sonnenbrille lieber zu Hause liegen, sonst sehen Sie bei dem trüben Wetter womöglich zu wenig. Sinnvoll sind aber Gläser, die sich selbstständig tönen, für den Fall dass die niedrig stehende Sonne Sie blendet. Eine Alternative dazu sind klare Gläser ohne Tönung. Damit sind Ihre Augen vor Spritzwasser geschützt.
  • Helm & Haube
    Der Helm sollte ohnehin selbstverständlich sein. Damit Ihnen nicht zu kalt wird, können Sie eine leichte und dünne Mütze unter dem Helm tragen.
  • Jacke mit abnehmbaren Ärmeln
    In der Früh 5°C, am Nachmittag 15°C. Eine 2-in-1-Jacke können Sie der Temperatur flexibel anpassen. Achten Sie aber darauf, dass sie trotz der Reißverschlüsse bei den Ärmeln winddicht ist.
  • Handschuhe
    Mit Händen, die vor Kälte schon ganz steif sind, lässt es sich schlecht bremsen! Greifen Sie zu einem Paar Funktionshandschuhe, das Sie auch vor dem Wind schützt.
  • Kurze Regenhose
    So bleibt das Hinterteil trocken, auch wenn Sie durch Pfützen und Schlamm fahren. Für den Wolkenbruch wäre allerdings eine lange Regenhose besser.
  • Wasserfeste Schuhe
    Achten Sie darauf, dass Wasser nicht eindringen kann oder greifen Sie zu Schuhen, die über den Knöchel hinaus Schutz bieten. Und wenn Sie vom Fahrrad absteigen, freuen Sie sich bestimmt über Sohlen mit einem starken Profil, das auf rutschigem Boden Halt bietet.
  • Zusätzliche Regenausrüstung
    Eine leichte Regenjacke, die Sie über Ihrem Funktionsgewand anziehen, hält Sie trocken. Denken Sie aber auch an Ihren Kopf und Ihre Füße! Besorgen Sie sich eine Regenhülle für den Helm und wasserdichte Schuh-Cover.
  • Bei Minusgraden
    Aus dem Kurzarmtrikot wird eines mit langen Ärmeln und auch die Hose ist nicht mehr kurz. Kalten Zehen sagen Sie mit Überschuhen auf Nimmerwiedersehen. Generell ist bei niedrigen Temperaturen winddichte Kleidung wichtig.

Radeln Sie im Herbst? Was ziehen Sie an? Geben Sie Ihren Kommentar ab!


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Kommentare unserer Leser

Helmut Sonntag Gut und schön, aber über die Kosten von alledem habe Sie nichts gesagt ! Sollte man vielleicht eher auf trockene Temperaturen ab 20 Grad zwischen Mai und September warten ?