10 kreative Tipps gegen die Kälte
Frieren, frösteln, schaudern, zittern, bibbern, schlottern: Damit ist jetzt Schluss. Besiegen Sie die
Eiseskälte mit kreativen Maßnahmen. Sie haben doch noch mehr auf Lager als warmes Gewand und voll
aufgedrehte Heizung!
- Vertrauen Sie der Farbpsychologie: Kleiden Sie sich im Winter rot oder
halten Sie sich in roten Räumen auf. Im Sommer sollten Sie Blautöne bevorzugen.
- Beheizbare Kleidung lässt es warm ums Herz werden. Mittlerweile
werden sogar BHs mit Gel-Pads, die in der
Mikrowelle erwärmt werden, hergestellt.
- Nach der Zeit der Weihnachtsschnulzen haben Sie sicher Bedarf an etwas
peppigeren Liedern. Hören Sie sich wieder einmal die Sommerhits des
vergangenen Jahres an. Das versetzt Ihr Unterbewusstsein an den Badestrand.
- Besonders beim ruhigen Sitzen vor dem Computer kühlt Ihr Körper aus. Machen Sie es wie
bei der Homöopathie und bekämpfen Sie gleiches mit gleichem, also
Technik mit Technik. Nützen Sie
USB-Tassenwärmer für Kaffeetassen,
USB-Heizdecken,
USB-Fußwärmer,...
- Warme Träume: Legen Sie sich ein Wasserbett zu, das kuschelig warme
Wasser vertreibt kalte Füße. Übrigens: Leitungswasserschäden durch Wasserbetten sind
im Versicherungsumfang der Haushaltsversicherung enthalten.
- Muskelprotze frieren später. Das ist auch der Grund, warum Frauen
früher bibbern als Männer - sie haben im Normalfall weniger Muskeln aufgebaut und können
Wärme daher nicht so gut speichern. Ran an die Hanteln!
- Fett ist besser als Wasser: Das stimmt zumindest bei Cremen für die
Haut, fetthaltige isolieren besser gegen die Kälte als wasserhaltige.
- Lassen Sie den Geschirrspüler einmal ruhen und waschen Sie mit der Hand
ab. Die Arbeit im heißen Wasser taut kalte Finger auf.
- Greifen Sie zu wärmenden Lebensmitteln:
- Gewürze: Curry, Zimt, Kümmel, Anis, Petersilie, Muskat, Knoblauch,
Koriander, Pfeffer, Ingwer, Fenchel
- Gemüse: Linsen, Rote Rüben, Kohl, Kraut, Lauch, Zwiebel
- Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse, Maroni
- rotes Fleisch, besonders Lamm
- Hafer(flocken)
- Meiden Sie kühlende Lebensmittel (Milchprodukte, Südfrüchte und
Rohkost).
Mehr zur Gesundheit im Winter
Das könnte Sie auch interessieren
|