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Veröffentlichung gemäß § 9 VAG
Zurich unterscheidet grundsätzlich nicht zwischen den Geschlechtern für die Erstellung von Tarifen und der
Prämienfestsetzung. Aufgrund der Schlussfolgerungen, die sich aus den statistischen Daten für die Unfallversicherung
ergeben, werden die Prämien in der Unfallversicherung von Zurich unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifisch
unterschiedlichen Risikosituation kalkuliert und sind daher für Männer und Frauen verschieden.
Unter Risiko versteht man dabei die Wahrscheinlichkeit, dass sich in einem bestimmten Versicherungsjahr ein
Sachverhalt verwirklicht, für den der Versicherer Versicherungsschutz vertraglich übernommen hat.
Geschlechtsspezifisches Unfallrisiko: Für alle Produkte verwendet Zurich als versicherungsmathematische
Rechnungsgrundlage die Statistiken des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO) und die Auswertungen
aus dem eigenen Bestand. Die Schlussfolgerungen, die sich hinsichtlich des Unfallrisikos aus den Auswertungen des
eigenen Bestandes ergeben, decken sich mit den Ergebnissen, die aus den Statistiken des VVO resultieren.
Diese Statistik ist unter www.vvo.at/unfallversicherung verfügbar.
Zusammengefasst ergibt sich für die geschlechtsspezifische Unterscheidung ein erheblich höheres Unfallrisiko
bei Männern gegenüber Frauen.
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