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Versicherungen > Haushalt > Rund ums Wohnen > Mehlmotten

Mehlmotte

Der Feind in meiner Küche

Gnadenlos beißt sie sich durch kleinste Verpackungen durch, und schreckt nicht einmal vor Schokolade zurück. Die Mehlmotte kennt kein Erbarmen, weswegen Sie ebenso rigoros gegen diesen Schädling vorgehen sollten.

Fernhalten

Lagern Sie gefährdete Lebensmittel prinzipiell nur in fest verschlossenen Behältern. Vor allem bei Backwaren, Nüssen, Dörrobst oder auch Schokolade sollten Sie darauf Wert legen.

Entdecken

Heimtückisch legt die Mehlmotte ihre Eier in Lebensmitteln ab, wovon der Mensch erst mal nichts mitbekommt. Erst später, wenn die gelblich-weißen Larven schlüpfen, schwant einem Böses. Die Tierchen können bis zu 2 cm groß werden, bevor sie sich in einem etwa 1 cm großen, weißen Kokon verpuppen. Daraus schlüpft später die Mehlmotte, und der Teufelskreis beginnt von vorne.

Die betroffenen Lebensmittel sind unbrauchbar, da sie mit Gespinsten, Kot und den Hüllen der Larven verunreinigt sind.

Vernichten

Entsorgen Sie die befallenen Lebensmittel sofort, am besten auch original verschlossene Packungen. Gehen Sie einfach auf Nummer sicher und werfen Sie lieber zu viel als zu wenig in den Müll.

Anschließend haben Sie die Qual der Wahl zwischen zwei Methoden der Mehlmottenvernichtung:

  • Biologisch: Besorgen Sie sich die natürlichen Feinde der Mehlmotten, die Schlupfwespen. Die Larven dieses Nützlings entwickeln sich in den Eiern oder auch Larven der Mehlmotte und verhindern so eine Ausbreitung des Schädlings. Die Schlupfwespen verschwinden anschließend ebenfalls - von alleine!
  • Chemisch: Pheromonfallen locken mit für den Menschen nicht riechbaren Sexuallockstoffen männliche Motten an eine Klebefalle.

So werden Sie andere, lästige Insekten los


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