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Versicherungen > Haushalt > Rund ums Wohnen > Evas Kolumne

Evas Kolumne

Dumme Verbrecher

Evas Kolumne Als Kind hat man wohl noch nicht so ein ausgeprägtes Gefühl dafür, was richtig und was falsch ist. So habe ich als geschäftstüchtige Volksschülerin Steine gesammelt – unter anderem auf dem Friedhof (!) – und auf der Straße verkauft. Einer der Abnehmer war der nichts Böses ahnende Pfarrer. Andere Verbrecher hatten nicht so viel Glück:

Vor dem Einbruch zur Sicherheit noch mal aufs WC...

...sonst geht es einem wie dem mexikanischen Einbrecher mit dem Spitznamen „Tiger“. Als er in dem fremden Haus die Wertsachen zusammensuchte, musste er plötzlich dringend auf die Toilette. Sein Pech war nur, dass die Nachbarin sein Eindringen beobachtet und die Polizei gerufen hatte. Die Beamten warteten dann gemütlich auf das Ende seiner „Sitzung“ und nahmen ihn vor dem Badezimmer mit Handschellen in Empfang. Körperliche Bedürfnisse sind Einbrechern anscheinend nicht fremd. Andere wurden in der Dusche oder schlafend im Bett ertappt.

Taxi, Taxi!

Mit einem Taxi vom Tatort zu flüchten, war für einen Lübecker Einbrecher keine so gute Idee. Er erwischte ausgerechnet den Taxifahrer, dessen Wohnung er zuvor ausgeräumt hatte. Als der Bestohlene seine Sachen erkannte, brachte er den Einbrecher direkt zum Polizeirevier.

Böser Finger

Ein Langfinger wurde bei einem Einbruch von der Alarmanlage überrascht und flüchtete durchs Fenster. Den 5-Meter-Sprung überlebte er unbeschadet, die nächste Hürde – einen drei Meter hohen Zaun – jedoch nicht. Er blieb mit seinem Ring hängen und riss sich den Mittelfinger ab, was eine eindeutige Identifikation einfach machte.

Hausfriedensbruch im Gefängnis

Ein liebeskranker Mann hielt es nicht mehr länger aus: Er kletterte über den Zaun ins Gefängnis, um seine Freundin zu besuchen. So etwas muss er nun nicht mehr machen, denn er sitzt nun selbst wegen dieses Hausfriedensbruchs und mehrerer Überfälle hinter Gittern. Zwei kolumbianischen Einbrechern ging es ähnlich. Auf ihrer Flucht überwanden sie eine Mauer, die aber, wie sich herausstellte, zu einem Gefängnis gehörte. Dort durften sie anschließend auch ihre Haftstrafe absitzen.

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