Sparen mit Induktion
Doppelt so schnell, ein Drittel günstiger
Ein Induktionsherd macht sich bezahlt: Wasser kann schneller erhitzt werden, die geringere Dauer sorgt für einen niedrigeren Energieverbrauch und niemand verbrennt sich am Kochfeld die Finger.
Die Vorteile vom Kochen mit Induktion im Detail
- Durch ein elektromagnetisches Feld wird der Boden des Topfes oder der Pfanne erhitzt.
Das Kochfeld wird dabei nicht heiß, denn es nimmt nur wenig
Rückwärme des Kochgeschirrs an. Die Wärme wird fast ausschließlich im Topf erzeugt.
- Die Reinigung ist dadurch viel bequemer, da Lebensmittelreste nicht auf der
Platte anbrennen können.
- Es ist auch viel sicherer, mit Induktion zu kochen, da die Kochfläche nur
dann heizt, wenn ein passendes Kochgefäß darauf steht.
- Es muss gar nicht unbedingt eigenes Geschirr angeschafft werden.
Wenn der Boden aus magnetisierbarem Edelstahl, Gusseisen oder emailliertem Stahl gemacht ist,
können Sie das Gefäß verwenden. Testen Sie einfach, ob ein Magnet am Boden Ihrer Töpfe oder
Pfannen haften bleibt.
- Mit der Schnellheizfunktion gelingt das Aufheizen von 2 Litern Wasser in nur
etwas mehr als 4 Minuten. Somit sind Sie doppelt so schnell wie mit einem Gasherd fertig. Haben
Sie bisher mit einem normalen Elektroherd gekocht, benötigen Sie mit Induktion sogar nur mehr
ein Viertel der üblichen Zeit!
- Diese Zeitersparnis reduziert den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent und
übertrifft damit auch den Sparvorteil von gewöhnlichen Glaskeramik-Platten.
- Auch die Bedienung ist besonders einfach: Induktionsherde
werden oft mit Fingersensoren verkauft. Hier gibt es keine Knöpfe, Sie wählen
Platte und Heizstufe per Fingerdruck.