Versicherungen Spartipps Kundenservice Kunden werben Kunden Über uns  
 
  Spartipps
Haushaltsbudget
Spartipps > Spartipps > Haushaltsbudget

Volle Geldbörse trotz Inflation

Sparen Sie, dort wo's nicht weh tut

Ende 2009 befand sich der VPI (Verbraucherpreisindex) mit 0,5% auf einem historischen Tiefstand. Seit 1953 war er nicht mehr so gering. Der allgemeine Preisverlauf wird vor allem durch Mineralölprodukte gesteuert, die Hauptpreistreiber sind Kosten für Wohnen, Wasser und Energie. Lebensmittel - bis vor kurzem noch unter den Preistreibern - wurden im Jahr 2009 zu Inflationsdämpfern. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht, die helfen können das Haushaltsbudget etwas aufzufetten.

5 Schritte zur fetteren Geldbörse

Die Arbeiterkammer und der Verein für Konsumenteninformation liefern immer wieder hilfreiche Tipps. Hier finden Sie die Top 5 der Hitliste für "Sparen, wo's nicht weh tut".

Schritt 1: Regelmäßiger Kassensturz

Die wichtigste Maßnahme auf dem Weg aus dem Minus ist der regelmäßige Check von Einnahmen und Ausgaben. Nur wer stets den Überblick über die monatlichen Kosten behält, weiß wo man sinnvoll Geld sparen kann. Eine Hilfestellung bietet der Haushaltsbudgetrechner der Arbeiterkammer »

Schritt 2: Minus-Zinsen für Ihr Girokonto kontrollieren

Wer sein Konto überzieht, zahlt Zinsen von 3,9 bis 13,25 Prozent. Am Besten sollten Sie ein längerfristiges Minus auf Ihrem Konto natürlich vermeiden. Ist dies nicht möglich, sollten Sie jedenfalls den Sollzinssatz mit Ihrer Bank verhandeln und aktiv eine Rahmenhöhe vereinbaren, damit Sie nicht den Überblick verlieren.

Schritt 3: Zinsen für Girokonto und Sparbuch beobachten

Laut AK liegt die Bandbreite der Zinsen für Girokonten zwischen 0,125 bis 1,75 Prozent. Bei Sparbuchzinsen ist der Spielraum noch deutlich höher: zwischen 0,0625 und 1,75 Prozent ist alles möglich. Direktbanken bieten hohe Zinsen, achten Sie jedoch auf allfällige Spesen.

Schritt 4: Staatliche Prämie fürs Bausparen holen

Die staatliche Prämie fürs Bausparen beträgt jetzt 3,5 Prozent, maximal aber 42 Euro. Der fixe Einstiegszinssatz für einen Bausparvertrag gilt für ein Jahr. Danach gelten variable Zinsen, die meist an den Geldmarktsatz 12-Monats-Euribor geknüpft sind. Sie können sich in einem vertraglich vereinbarten Rahmen bewegen.

Schritt 5: Vergleichen lohnt sich

Für Banken, Energieanbieter, Kredite und Versicherungen gilt eines gleichermaßen: Wer Angebote vergleicht kann nur gewinnen.

  • Privatkredit: Die Nominalzinsen für beispielsweise eine Kreditsumme von EUR 30.000,- für 10 Jahre bewegen sich zwischen 4,75 und 8,002 Prozent, die Bearbeitungsgebühr zwischen 1 und 4 Prozent. Dazu kommen noch Kontospesen (von EUR 5,49 bis EUR 16,08) und sonstige Kosten. Die AK empfiehlt bei steigendem Zinsniveau Fixzinsen auf ein Jahr zu vereinbaren.
  • Konsumkredit (z.B. für Wohnen): Die Zinsen bewegen sich zwischen 5 und 6,8 Prozent – für Personen mit durchschnittlicher Bonität.
  • Alternativen bei Strom und Gas: Prüfen Sie auch Angebote alternativer Anbieter für Strom und Gas. Ein Tarifkalkulator » hilft bei der Orientierung.
  • Versicherungsprämien sparen: Kontrollieren Sie regelmäßig Laufzeiten, Versicherungssummen und Kündigungsfristen Ihrer Versicherungspolizzen und achten Sie darauf, dass Sie nicht unterversichert » sind. Als Direktversicherung kann Zurich Connect (vormals Zuritel) durch besonders schlanke Strukturen in vielen Fällen die günstigste Prämie bieten. Vergleichen Sie und überzeugen Sie sich, wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie mit Ihrer Kfz-, Haushalts-, Eigenheim-, Unfall- oder Rechtsschutzversicherung zu uns wechseln möchten.

Spartipps der Arbeiterkammer


Das könnte Sie auch interessieren



Weiterempfehlen
share on facebook