Elektrofahrräder
Dank der immer mehr steigenden Spritpreise sind viele auf der Suche nach einer billigeren Alternative zum Auto.
Statistisch gesehen sind 60% der Autofahrten kürzer als 7,5 Kilometer.
Die kostengünstigste Lösung für solche Strecken: das Elektrofahrrad.
Was sind Elektrofahrräder?
Ein Elektrofahrrad, auch Pedelec oder E-Bike, ist ein Fahrrad mit Tretunterstützung. Ein am Fahrrad montierter Elektromotor schaltet sich automatisch ein, wenn man in die Pedale tritt und schaltet sich, wenn man eine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, wieder ab. Der Strom dafür kommt aus einem Akku.
Verwendung als…
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Stadtrad: für Kurzstrecken unter 5 km bei denen viele Stopps und
Abbiegemanöver anfallen; für Besorgungen, Arbeitswege, Termine
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Tourrad: für längere Strecken über 15 km und oft auch Langstrecken über 30 km
als Hilfe bei wechselndem Gelände und Transport von schweren Lasten
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Überlandrad: für Strecken bis zu 15 km, die meist in Ebenen oder leicht
hügeligem Gebiet liegen
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Bergrad: zur Unterstützung bei großen Steigungen
Für wen ist ein Elektrofahrrad geeignet?
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Gesundheitsbewusste, die wenig Zeit für Sport haben: Für das Zurücklegen des Arbeitsweges ohne zu schwitzen
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Pendler: Alternative zum Auto oder öffentlichen Verkehrsmittel
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Kostenbewusste: Kaum Kosten im Gegensatz zum Benzinfahrzeug
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Freizeitbiker: Für den Spaß beim Fahren, ohne sportliche Verausgabung
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Gruppenradler: So können auch Leistungsschwächere mithalten
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Ältere Personen:. Wieder Ermöglichung des einfachen Radfahrens
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Und allen anderen…
Vorteile
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Umweltfreundlich
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Weniger Energieverbrauch als mit Moped oder Auto
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Geringerer Kraftaufwand, um mit dem Fahrrad in die Arbeit zu kommen
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Leichteres und stressfreieres Fahren bei Steigungen, Gegenwind oder Mitnahme von Gepäck (auch Anhänger)
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Höhere Reichweiten, die man mit einem herkömmlichen Fahrrad niemals erreicht hätte
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Gesundheitsfördernd
Wer ein Elektrorrad besitzt wird öfters Strecken fahren, für die viele das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden.
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Unabhängig von Fahrplänen oder Fahrgemeinschaften
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Keine Parkplatzsuche, Stau-Probleme und teure Tankkosten
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Förderung beim Kauf bis zu 30%
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Gemeinsam fahren, mit leistungsschwächeren und –stärkeren Radlern
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Der Genuss der Natur, da E-Bikes sehr leise sind
Nachteile
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Akkus
- manchmal nicht abnehmbar (Fahrrad muss zur Steckdose gebracht werden)
- Lebensdauer: 3 bis 5 Jahre
- Laufzeit: bei manchen Rädern nur 10 km
- Teurer Ersatzakku bzw. neuer Akku: 350 bis 600 Euro
- Akku aufladen dauert länger als tanken
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Relativ schwer (25 bis 30 kg, herkömmliche Fahrräder: 10 bis 15 kg)
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Hohe Anschaffungskosten (um die 1.500 Euro)
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Versicherungspflicht mancher Elektrofahrräder
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Wetterabhängig. Das Fahren ist während der Wintermonate oder bei Regen nicht möglich.
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